Sie suchen Hamburg Bilder für die private Dekoration oder zur gewerblichen Nutzung? Wir haben Tausende von Hamburg - Fotos mit den unterschiedlichsten Hamburger Themen für Sie archiviert.Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wir beraten Sie gerne und schlagen Ihnen passende Hamburg Aufnahmen vor - und natürlich fotografieren wir auch weiterhin für Sie Ihre Wunsch - Motive. Sie suchen Bilder für die private Dekoration oder zur gewerblichen Nutzung?
Wir haben Tausende von Fotos mit den unterschiedlichsten Themen für Sie archiviert. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wir beraten Sie gerne und schlagen Ihnen passende Aufnahmen vor - und natürlich fotografieren wir auch weiterhin für Sie Ihre Wunsch - Motive.
Christoph U. Bellin  - FOTOGRAFIE -  Mobil 0176 24 002 567   mail@christoph-bellin.de
                     

HOME

HAMBURG,   Stadtteile METROPOLREGION Hamburg Hamb. HAFEN + ELBE KANÄLE + FLÜSSE HANSESTÄDTE STADT + LAND SCHWARZ + WEISS   KONTAKT AGB

           

Stadtteile und Bezirke der Hansestadt Hamburg.
Allermöhe, Bezirk Bergedorf
Alsterdorf, Bezirk Nord
Altengamme, Bezirk Bergedorf
Altenwerder, Bezirk Harburg
Altona-Altstadt, Bezirk Altona
Altona-Nord, Bezirk Altona
Altstadt, Bezirk Mitte
Bahrenfeld, Bezirk Altona
Barmbek-Nord, Bezirk Nord
Barmbek-Süd, Bezirk Nord
Bergedorf, Bezirk Bergedorf
Bergstedt, Bezirk Wwandsbek
Billbrook, Bezirk Mitte
Billstedt, Bezirk Mitte
Billwerder, Bezirk Bergedorf
Blankenese, Bezirk Altona
Borgfelde, Bezirk Mitte
Bramfeld, Bezirk Wandsbek
Cranz, Bezirk Harburg
Curslack, Bezirk Bergedorf

Dulsberg, Bezirk Nord
Duvenstedt, Bezirk Wandsbek
Eidelstedt, Bezirk Eimsbüttel
Eilbek, Bezirk Wandsbek
Eimsbüttel, Bezirk Eimsbüttel
Eißendorf, Bezirk Harburg
Eppendorf, Bezirk Nord
Farmsen-Berne, Bezirk Wandsbek
Finkenwerder, Bezirk Mitte
Francop, Bezirk Harburg
Fuhlsbuettel, Bezirk Nord
Groß-Borstel, Bezirk Nord
Groß-Flottbek, Bezirk Altona
Gut-Moor, Bezirk Harburg
Hafencity, Bezirk Mitte
Hammerbrook, Bezirk Mitte
Hamm, Bezirk Mitte
Harburg, Bezirk Harburg
Harvestehude, Bezirk Eimsbüttel
Hausbruch, Bezirk Harburg
Heimfeld, Bezirk Harburg
Hoheluft-Ost, Bezirk Nord
Hoheluft-West, Bezirk Eimsbüttel
Hohenfelde, Bezirk Nord
Horn, Bezirk Mitte
Hummelsbüttel, Bezirk Wandsbek
Iserbrook, Bezirk Altona
Jenfeld, Bezirk Wandsbek
Kirchwerder, Bezirk Bergedorf
Kleiner Grasbrook, Bezirk Mitte
Langenbek, Bezirk Harburg
Langenhorn, Bezirk Nord
Lemsahl-Mellingstedt, Bezirk Wandsbek
Lohbrügge, Bezirk Bergedorf
Lokstedt, Bezirk Eimsbüttel
Lurup, Bezirk Altona
Marienthal, Bezirk Wandsbek
Marmstorf, Bezirk Harburg
Moorburg, Bezirk Harburg
Moorfleet, Bezirk Bergedorf
Neuallermöhe, Bezirk Bergedorf
Neuenfelde, Bezirk Harburg
Neuengamme, Bezirk Bergedorf
Neugraben-Fischbek, Bezirk Harburg
Neuland, Bezirk Harburg
Neustadt, Bezirk Mitte
Neuwerk, Bezirk Mitte
Niendorf, Bezirk Eimsbüttel
Nienstedten, Bezirk Altona
Ochsenwerder, Bezirk Bergedorf
Ohlsdorf, Bezirk Nord
Osdorf, Bezirk Altona
Othmarschen, Bezirk Altona
Ottensen, Bezirk Altona
Poppenbüttel, Bezirk Wandsbek
Rahlstedt, Bezirk Wandsbek
Reitbrook, Bezirk Wandsbek
Rissen, Bezirk Altona
Rönneburg, Bezirk Harburg
Rothenburgsort, Bezirk Mitte
Rotherbaum, Bezirk Eimsbüttel
Sasel, Bezirk Wandsbek
Schnelsen, Bezirk Eimsbüttel
Sinstorf, Bezirk Harburg
Spadenland, Bezirk Bergedorf
Steilshoop, Bezirk Wandsbek
Steinwerder, Bezirk Mitte
Stellingen, Bezirk Eimsbüttel
Sternschanze, Bezirk Altona
St. Georg, Bezirk Mitte
St. Pauli, Bezirk Mitte
Sülldorf, Bezirk Altona
Tatenberg, Bezirk Bergedorf
Tonndorf, Bezirk Wandsbek
Uhlenhorst, Bezirk Nord
Veddel, Bezirk Mitte
Volksdorf, Bezirk Wandsbek
Waltershof, Bezirk Mitte
Wandsbek, Bezirk Wandsbek
Wellingsbüttel, Bezirk Wandsbek
Wilhelmsburg, Bezirk Mitte
Wilstorf, Bezirk Harburg
Winterhude, Bezirk Nord
Wohldorf-Ohlstedt, Bezirk Wandsbek
  
  
Stadtteil Hamburg ALLERMÖHE -
Bezirk BERGEDORF
  >>
Die Hansestadt Hamburg ist in sieben Bezirke unterteilt, die in 105 Stadtteile untergliedert sind Der Stadtteil Alsterdorf gehört zum Bezirk Hamburg Nord. Alsterdorf wurde 1219 erstmals urkundlich erwähnt und liegt an dem Hamburger Fluß Alster. Auf einer Fläche von 3,1 km leben ca.13 000 Einwohner.
Stadtteil Hamburg Alsterdorf -
Bezirk Hamburg Nord
  >>  
Der Stadtteil Hamburg Altengamme gehört zum Bezirk Hamburg Bergedorf. Altengamme liegt am Nordufer der Elbe und hat eine Fläche von 15,6 km² und wurde erstmals 1188 urkundlich erwähnt. Seit 1556 ist es mit Curslack, Kirchwerder und Neuengamme als die Vierlande bekannt. Seit 1868 gehörte Altengamme zum Hamburger Landgebiet und 1938 erfolgte durch das Groß-Hamburg- Gesetz die Eingemeindung nach Hamburg. Motorradfahrer am Elbdeich - Fachwerkgebäude, historische Architektur. Am Wochende nutzen viele Motorradfahrer die Strasse am Elbdeich, um einen Ausflug entlang der Elbe und durch die Vier- und Marschlande zu unternehmen. >>
 Stadtteil Hamburg Altengamme -
 Bezirk Hamburg Bergedorf   >>
Der Stadtteil Altenwerder gehört zum Bezirk Harburg. Das heutige Altenwerder hat so gut wie keine Einwohner mehr. Auf dem Gelände wurde das Container Terminal Altenwerder CTA 2003 in Betrieb genommen. Das CTA ist derzeit eines der weltweit modernsten Containerterminals. Das Containerlager hat eine Stellfläche für ca. 30 000 TEU Standardcontainer. An der 1400m langen Kaimauer können gleichzeitig bis zu vier Großcontainerschiffe beladen und gelöscht werden. Der Ablauf auf dem Terminalgelände ist hoch technisiert - die Container werden praktisch nur über die Kaimauer und den Straßenrand mit menschlicher Hilfe befördert, sämtliche Krane und Transportfahrzeuge des dazwischen liegenden Containerlagers werden vom Zentralrechner gesteuert. Ein hoch beladenes Containerschiff fährt mit Hilfe eines Schleppers unter der Köhlbrandbrücke Richtung Container Terminal Altenwerder. >>
 Stadtteil Hamburg Altenwerder -
Bezirk Harburg
  >>
Altona - Altstadt ist ein Stadtteil des Bezirks Hamburg Altona. Um 1535 wurde Altona als Fischersiedlung in der Grafschaft Pinneberg inHolstein gegründet. Bis 1864 war Altona zwar holsteinisch und deutsch, stand aber unter dänischer Verwaltung; 1664 erhielt Altona das Stadtrecht. Von 1864 bis 1867 befand sich Altona unter deutscher und österreichischer Herrschaft, danach war es bis 1871 preußisch und wurde mit der Gründung des Deutschen Reiches deutsch und preußisch. 1938 wurde Altona Teil der Hansestadt Hamburg. In dem Stadtteil an der Elbe leben auf 2,8m² ca. 26 000 Einwohner. 6737 Weisses Segelboot, blauer Himmel - vor den ehem. Speichergebäuden + Altonaer Fischauktionshalle.
Stadtteil Hamburg Altona - Altstadt - Bezirk Altona  >>
Altona Nord ist ein Stadtteil des Hamburger Bezirks Altona. Der Stadtteil entspricht der nördlichen Vorstadt der bis 1938 selbständigen holsteinischen Stadt Altona. Der Hamburger Stadtteil hat eine Fläche von 2,2 km² und ca. 21 000 Einwohner. Stadtteilschild / Grenze zum Stadtteil Altona Nord.
 Stadtteil Hamburg Altona-Nord -
Bezirk Altona
>>
Hamburg Altstadt ist ein Stadtteil im Bezirk Hamburg Mitte, hier befindet sich der zentrale und historische Stadtkern der Freien und Hansestadt Hamburg. Auf dem Gebiet der Altstadt befand sich der älteste Siedlungskern Hamburgs rund um den Bereich des Domplatzes. Hier lag die von den Wikingern im Jahre 845 zerstörte Hammaburg. Zur Entwässerung des im Mündungsdelta von Alster und Bille gelegenen Gebiets wurden Fleete angelegt. Sie dienten später dem Warenverkehr. Auf einer Fläche von 1,6 km² leben im Stadtteil Hamburg Altstadt ca. 1500 Einwohner. 6438 Hamburg Bilder aus der Altstadt Nikolaifleet historische Fachwerkhäuser Speicher an der Deichstrasse Rückseite.
Stadtteil Hamburg Altstadt -
Bezirk Mitte
  >>
Bahrenfeld ist ein Stadtteil im westlichen Hamburg. Er gehört zum Bezirk Hamburg Altona. Bahrenfeld wurde im Jahr 1256 erstmals erwähnt. 1890 wurde es Teil der Stadt Altona / Elbe und mit dessen Engemeindung 1938 Teil Hamburgs. In den 1930er Jahren wurden die Grenzen der Hamburger Stadtteile angepasst. Bahrenfeld erhielt weite Teile der Ottenser Feldmark, auch Neu-Ottensen genannt, die bis dahin zu Ottensen gehörte. Der Hamburger Stadtteil hat ein Fläche von 10,5 km² und ca. 26 000 Einwohner. P8160104 Dahliengarten Hamburg Bahrenfeld.
Stadtteil Hamburg Bahrenfeld -
Bezirk Altona
  >>
Bilder aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken. Der Stadtteil Hamburg Barmbek Nord gehört zum Bezirk Hamburg Nord. Bis zur Eingemeindung 1937 durch das Groß-Hamburg-Gesetz bildeten die heutigen Stadtteile Barmbek-Nord und Dulsberg, die damals noch zusammen mit Barmbek-Süd als Barmbek bezeichnet wurden, einen Teil der Hamburger Ostgrenze zu Preußen . In dem Stadtteil Barmbek Nord leben auf einer Fläche von 3,9 km² ca. 38 000 Einwohner.
Stadtteil Hamburg Barmbek Nord -
Bezirk Nord   >>
Der Hamburger Stadtteil Barmbek Süd ist Teil des Bezirks Hamburg-Nord. Der Name des ursprünglichen Dorfes stammt vom Namen des Baches Barnebeke. Barmbek Süd war eine Arbeitervorstadt, die während des II. Weltkriegs durch Luftangriffe weitgehend zerstört wurde. Der Stadtteil Barmbek-Süd hat eine Fäche von 3,1 km² und ca. 30 000 Einwohner. 4699 Mundsburg Hochhaeuser;  Blick zur Hamburger Strasse von der U-Bahn Station Mundsburg, Strassenverkehr.
Stadtteil Hamburg Barmbek-Süd -
Bezirk Nord
  >>
Fotos aus dem Stadtteil BERGEDORF - Bezirk BERGEDORF. Die erste urkundliche Erwähnung Bergedorfs erfolgte 1162; erst 1867 kaufte die Stadt Hamburg der Stadt Lübeck deren Besitzrechte an Bergedorf für 200.000 preußische Taler ab. Am 1. Januar 1868 endete somit die seit 1420 praktizierte beiderstädtische Verwaltung, Bergedorf wurde Teil der Stadt Hamburg. Die Gewerbefreiheit ab 1867 und die Gewerbeordnung von 1878 sorgten für eine Industrialisierung des Ortes. Eine Glashütte war 1869 der erste Großbetrieb, weitere folgten. Bergedorf entwickelte sich zum modernen Vorort. 1887 wurde eine organisierte Müllabfuhr eingerichtet. Das erste Kraftwerk samt elektrischer Straßenbeleuchtung erhielt der Ort 1897. Um 1900 entstand das Bergedorfer Villenviertel. Durch das Groß-Hamburg Gesetz wurde Bergedorf ein Hamburger Stadtteil. 21477 Bergedorfer Schloss im Lichterglanz - Weihnachtsmarkt am Bergedorfer Schloss Nachtaufnahme Hamburg Bergedorf.
Stadtteil Hamburg BERGEDORF -
Bezirk BERGEDORF
  >>
Der Hamburger Stadtteil Bergstedt gehört zum Bezirk Hamburg Wandsbek. 1248 wurde Bergstedt, das ehemals ein sächsisches Runddorf war, erstmals urkundlich unter dem Namen Berichstede genannt. 1345 verpfändete die Familie von Wedel das Dorf an das Hamburger Donkapitel. Im 16. Jahrhundert gelangte Bergstedt an die Herzöge von Holstein Gottorp, bevor es 1750 bis 1773 wieder an Hamburg verpfändet war. Seit 1889 bildete Bergstedt gemeinsam mit der Landgemeinde und dem Gutsbezirk Hoisbüttel einen Amtsbezirk im preußischen Kreis Stormarn. Im Zuge des Groß Hamburg Gesetzes wurde Bergstedt 1937 nach Hamburg eingemeindet. Der Stadtteil Hamburg Bergstedt hat eine Fläche von 7,1 km² und ca. 9100 Einwohner. 0260 Die Bergstedter Kirche ist eine der ältesten Hamburgs. Sie wurde 1256 unter dem Abt zu Stade und Vizebischof von Hamburg gebaut.
Stadtteil Hamburg Bergstedt -
Bezirk Wandsbek
  >>
Bilder aus Hamburgs Stadtteilen - Hamburg Billbrook, Bezirk Hamburg-Mitte.
Stadtteil Hamburg Billbrook
Bezirk Mitte
  >>
Hamburg Billstedt ist ein Stadtteil im Bezirk Hamburg-Mitte. Billstedt entstand 1928 als Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Dörfern Kirchsteinbek, Öjendorf und Schiffbek. Im Zuge des Groß Hamburg Gesetzes wurde es 1937 nach Hamburg eingemeindet. Billstedt hat eine Fläche von 16,8 km² und knapp 70 000 Einwohner. Bilder aus dem Stadteil Billstedt. Oejendorfer Park Insel mit Herbstbäumen - Öjendorfer See - Hamburger Naherholungsgebiet.
Stadttteil Hamburg Billstedt -
Bezirk Mitte
  >>
Hamburg Billwerder ist Stadtteil des Bezirks Bergedorf. Der Name Billwerder rührt von Bilnawerthere bzw. Billna und Billenkercken her, was „Insel in der Bille“ bedeutet. Bis 1949 hieß der Ort Billwärder an der Elbe. Schon um 1150 begann die Besiedelung der Elbinsel. Billwerder ist Teil der Marschlande. Der Stadtteil befindet sich im feuchten Marschgebiet und ist dünn besiedelt. Billwerder bildet den Übergang der ländlichen Vier- und Marschlande zu den Industrie- und Gewerbegebieten der östlichen Ausläufer des Hamburger Hafens. Auf dem 9,5 km² Hamburger Stadtteil leben ca. 1200 Einwohner. 3664 Bilder aus der JVA Billwerder - Beruhigungsraum / Gummizelle.
Stadtteil Hamburg Billwerder -
Bezirk Bergedorf
  >>
Bilder des Stadtteils Hamburg-Blankenese, Bezirk Altona. Blankenese ist ein im Jahr 1301 erstmals urkundlich erwähntes, ehemaliges Fischerdorf an der Elbe. Der Name Blankenese kennzeichnete früher den Ort einer flachen Landzunge, die vom nördlichen Elbufer in den Fluss ragte und immer wieder überspült wurde, so dass deren Sand in der Sonne glänzte. Der noble Elbvorort mit seinem Treppenviertel hat eine Fläche von 7,7 km² und ca. 12000 Einwohner. H0164 Containerfrachter HATSU COURAGE - Bug des Schiffs Container - Hintergrund Hamburg Blankenese + Leuchtturm.
Stadtteil Hamburg Blankenese -
Bezirk Altona 
>>
Fotos des Stadtteils Borgfelde, Bezirk Hamburg Mitte. Der Hamburger Stadtteil Borgfelde gehörte ursprünglich zum Stadtteil Hamm. Im Jahr 1256 erhielt Hamburg von den Schauenburger Grafen die sogenannte „alte Bürgerweide“ zugesprochen. Sie liegt im nördlichen Teil des heutigen Stadtteils Borgfelde.Vermutlich ist der Stadtteilname von den früher hier weidenden Schweinen (plattdeutsch „borg“) abgeleitet. Möglich ist aber auch die Ableitung von „Bürgerfeld“, wofür die o.g. Bezeichnung „alte Bürgerweide“ spricht. Im Krieg wurden große Teile Borgfelde durch Luftangriffe zerstört. Auf dem knapp 1 km² großen Areal leben ca. 7000 Einwohner. 6437 Stadtteilschild der Stadteilgrenze.
Stadtteil Hamburg Borgfelde
Bezirk Mitte
.   >>
Motive aus dem Stadtteil Bramfeld , Bezirk Wandsbek. Die erste urkundliche Erwähnung Bramfelds stammt aus dem Jahr 1271. Der Ortsname Bramfeld verweist auf den gelb blühenden Ginsterbusch – altdeutsch Bra(a)mbusch –, der typisch für die Heide- und Moorlandschaft der Gegend war. Diese Pflanze ist auch im Bramfelder Wappen zu sehen. Im Bauerndorf Bramfeld lebten im 15. Jahrhundert zehn Hufner, das waren Bauern, die soviel Land besaßen, dass sie davon eine Familie ernähren konnten. Sie bestellten gemeinsam die Felder. Es gab einen Bauernvogt, der den Ort verwaltete und dem dafür verschiedene Privilegien eingeräumt wurden. Seit 1867 gehörte Bramfeld zum preußischen Schleswig-Holstein und durch das Groß-Hamburg-Gesetz wurde Bramfeld der Hansestadt Hamburg eingemeindet. Auf einem Gebiet von ca. 10 km² leben knapp 50 000 Einwohner in dem Hamburger Stadtteil Bramfeld. 1321 Herbstbäume / Herbstlaub am Grossen Bramfelder See - Spiegelung von Bäumen im Wasser des Sees.
Stadtteil Hamburg Bramfeld
Bezirk Wandsbek  >>
Hamburgbilder aus den Stadtteilen und Bezirken - Fotos aus dem Stadtteil Cranz - Bezirk HAMBURG Harburg. Cranz wurde erstmals 1341 urkundlich erwähnt. Der Name weist auf die Eigentümlichkeit der Siedlung hin, die Häuser direkt an die Deiche zu bauen, so dass sie in kranzartiger Weise an der Este liegt . Im dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf Cranz 1645 schwedisch, bevor 1712 die Dänen die Herrschaft übernahmen. Nach dem deutsch-dänischen Krieg kam Cranz 1863 zum Königreich Hannover, mit dem es 1866 von Preußen annektiert wurde. Aufgrund des Groß-Hamburg-Gesetzes von 1937 wurde Cranz nach Hamburg eingemeindet.I n dem Hamburger Stadtteil an der Este leben auf 1,3 km² ca. 850 Einwohner_innen.  8450_2838 Die Gäste des Cafés sitzen in der Sonne unter blühenden Kirschbäumen.
Stadtteil Hamburg Cranz -
Bezirk Harburg  >>
Curslack ist ein Stadtteil der Stadt Hamburg im Bezirk Bergedorf. Curslack ist einer der vier Stadtteile neben Kirchwerder, Neuengamme und Altengamme, die zusammen die Hamburger Vierlande bilden. Der Ortsname Curslack (plattdeutsch Corslak) ist eine Abwandlung von "kurze Lache", da das Gebiet früher oft überflutet wurde, das Wasser aber immer nur vorübergehend (kurz) anhielt. Im Rahmen des Groß-Hamburg-Gesetzes 1937/1938 erfolgte die Eingemeindung Bergedorfs und der Vierlande nach Hamburg. Seit 1949 ist Curslack Stadtteil im neu geschaffenen Bezirk Bergedorf. Der Hamburger Stadtteil hat eine Fläche von 10,6 km² und ca. 3700 Einwohner. Bilder der Dove Elbe bei Hamburg Curslack - Hausboote am Ufer. Die Dove Elbe (von niederdeutsch dov = "taub") ist ein 18 km langer Nebenarm der Elbe im Südosten Hamburgs.
Stadtteil Hamburg Curslack  -
Bezirk Bergedorf.   >>
Fotos aus Hamburgs Bezirken + Stadtteilen: Bezirk Hamburg Nord - Bilder vom Stadtteil Dulsberg. Der Dulsberg wurde 1271 erstmalig urkundlich erwähnt, als es für 150 Mark von dem Graf von Holstein an das Hospital zum Heiligen Geist in Hamburg verkauft wurde. Jahrhundertelang blieb der Dulsberg Ackerland der Barmbeker Bauern. Das heutige Dulsberg wurde in den 1920er-Jahren von dem Oberbaudirektor Fritz Schumacher als Neubausiedlung konzipiert. Das Plangebiet umfasste den gesamten Bereich des Stadtteils zwischen Krausestraße (damals Ahrensburger Straße), dem Osterbekkanal und Tondernstraße. Lediglich im südlichen Teil der Dithmarscher Straße gab es eine Bebauung aus der Zeit der Jahrhundertwende. Auf einer Fläche von 1,2 km² leben ca. 17 000 Menschen. Bilder aus Hamburg Nord - Fotos vom Dulsberg - Francksche Laubengänge - Backsteinarchitektur.
Stadtteil Hamburg Dulsberg -
Bezirk Nord
  >>
Pferde auf einer Pferdewiese - Hamburg Duvenstedt. Fotos aus Hamburgs Bezirken + Stadtteilen: Bezirk Hamburg Wandsbek - Bilder vom Stadtteil Duvenstedt. Duvenstedt ist ein Stadtteil der Hansestadt Hamburg im Bezirk Wandsbek und wurde erstmals 1261 urkundlich erwähnt.   Die Bauern leisteten zu diesem Zeitpunkt ihren Zehnten an das Hamburger Domkapitel. Der Herzog von Lauenburg verpfändete das Dorf im Jahre 1571 an den holsteinischen Herzog Adolf. Seit dem 15. Jahrhundert gehörte es zum alten landesherrlichen Amt Tremsbüttel. Ab 1693 kam es wirtschaftlich zum neu gebildeten Kanzleigut Tangstedt, dem bis in das Jahr 1876 Hand- und Spanndienste geleistet werden mussten. 1830 bestanden in Duvenstedt sieben Voll- und acht Halbhufen sowie 16 Hauseigentümerstellen.Mit der endgültigen Einführung der preußischen Kommunalverfassung 1889 kam Duvenstedt zum Amtsbezirk Tangstedt im Kreis Stormarn. 1938 wurde es im Rahmen des 1937 beschlossenen Groß-Hamburg-Gesetzes nach Hamburg eingemeindet. Der 6,8 km² grosse Stadtteil Duvenstedt hat ca. 6000 Einwohner.
Stadtteil Hamburg Duvenstedt -
Bezirk Wandsbek
  >>
Eidelstedter Muehlenau Bach fliessendes Gewässer. Fotos aus den Hamburger Bezirken + Stadtteilen: Bezirk Hamburg Eimsbüttel - Bilder vom Stadtteil Eidelstedt. Hamburg Eidelstedt ist ein ehemaliges Bauerndorf, von dem nicht viele Zeugnisse übrig gebliegen sind. Zahlreiche vielbefahrene Hauptverkehrswege prägen das Ortsbild - das Ortszentrum am Eidelstedter Platz ist ein Verkehrsknotenpunkt. Der 8,7 km² große Stadtteil hat ca. 30 000 Einwohner.
Stadtteil Hamburg Eidelstedt -
Bezirk Eimsbüttel  
>>
Hamburg-Bilder aus den Stadtteilen und Bezirken - die Hansestadt Hamburg ist in sieben Bezirke unterteilt, die in 105 Stadtteile untergliedert sind. Der Stadtteil Eilbek gehört zum Bezirk Hamburg Wandsbek. Die erste urkundliche Erwähnung Eilbeks erfolgte 1247 als Ylenbeke, (Blut-/Egelbach heißt. Es gehörte zunächst für 600 Jahre zum Hospital zum Heiligen Geist. Ab dem Jahr 1829 gehörte das Gebiet zur Vogtei Barmbek. 1894 wurde Eilbek zum Hamburger Stadtteil. Im zweiten Weltkrieg wurde die Wohnbebauung des Stadttteils durch Luftangriffe weitgehend zerstört. In Eilbek leben auf 1,7 km² ca. 20000 Menschen.
Stadtteil Hamburg Eilbek -
Bezirk
Wandsbek  >>
Fotos aus den Hamburger Bezirken + Stadtteilen: Bezirk Hamburg Eimsbüttel - Bilder vom Stadtteil Eimsbüttel. Der Stadtteil Eimsbüttel ist Namensgeber des Hamburger Bezirks Eimsbüttel und hat auf einer Fläche von 3,2 km² ca. 54 000 Einwohner. 1275 wurde Eimsbüttel als eines der kleinsten Dörfer vor den Toren Hamburgs zum ersten Male urkundlich als Eymersbuttele erwähnt. Heute stellt sich der Stadtteil Eimsbüttel hauptsächlich als citynaher, dichtbebauter Wohnbezirk dar, in dem sich städtebaulich alte Quartiere aus der Zeit vor und um die vorletzte Jahrhundertwende mit Bauten aus der Schumacher-Ära und der Nachkriegszeit abwechseln.
Stadtteil Hamburg Eimsbüttel -
Bezirk Eimsbüttel
  >>
Fotos aus dem  Stadtteil Eißendorf im Bezirk Hamburg Harburg. Eißendorf wurde 1332/1333 erstmals geschichtlich erwähnt; . um 1450 hieß die Siedlung noch Eytzen-dorpe. 1910 wurde Eißendorf in die Stadt Harburg/Elbe eingemeindetund kam 1937/38 aufgrund des Groß-Hamburgischen Gesetzens zum Hamburger Stadtgebiet. Auf einer Fläche von 8,4 km² leben ca. 23 000 EinwohnerInnen. 7377 Vor einem Neubaublock mit farbigem Balkondekor trocknet bunte Wäsche an der Leine auf der Wiese
Stadtteil Hamburg  Eißendorf -
Bezirk
Harburg >>
Naturschutzgebiet Eppendorfer Moor - Flachmoor, Schutzgebiet. Wasserfläche mit Baumbestand.  Fotos aus den Hamburger Bezirken + Stadtteilen: Bezirk Hamburg Nord - Bilder vom Stadtteil Eppendorf. Eppendorf ist ein Stadtteil Hamburgs im Bezirk Hamburg-Nord - der Name leitet sich vermutlich vom altdeutschen epen, „am Wasser gelegen“, her. 1140 erstmals erwähnt ist Eppendorf Hamburgs ältests Dorf. Im 19. Jahrhundert wurde Eppendorf zum beliebten Vorort für wohlhabende Bürger aus Hamburg, die dort ihren Landsitz errichteten. In der Folgezeit wurde das niedriggelegene, sehr feuchte Land aufgeschüttet und bebaut. Von der ursprünglichen Weide- und Moorlandschaft hat sich nur das Eppendorfer Moor an der Tarpenbek erhalten, das seit 1982 unter Naturschutz steht. 1894 wurde Eppendorf als Stadtteil in die Stadt Hamburg eingemeindet.
Stadtteil Hamburg Eppendorf -
Bezirk Nord
  >>
grasenden Graugänse auf einer Wiese im Hamburger Stadtteil Farmsen Berne - Pferde auf einer Weide im Hintergrund. Hamburg FARMSEN-BERNE;  Bezirk WANDSBEK. Die Orte Farmsen und Berne wurden beide erstmals 1296 urkundlich erwähnt. 1576 erwarb Hamburg alle Ländereien Farmsens. Bis zum 1. April 1937 war Farmsen-Berne eine Hamburger Enklave zwischen preußischem Gebiet . Auf einer Fläche von 8,3 km² leben ca. 33 000 Einwohner.
Stadtteil Hamburg Farmsen-Berne -
Bezirk WANDSBEK
  >>
Schiffe im Finkenwerder Hafen. Fotos aus den Hamburger Bezirken + Stadtteilen: Bezirk Hamburg Mitte - Bilder vom Stadtteil Finkenwerder. Finkenwerder liegt am Südufer der Unterelbe und ist ein Stadtteil Hamburgs im Bezirk Hamburg-Mitte  - Die Elbinsel Finkenwerder entstand durch das Auseinanderbrechen der Insel Gorieswerder in der Allerkindleinsflut im Jahre 1248. Der Name Finkenwärder als ursprüngliche Schreibweise bedeutet auf plattdeutsch "Finkeninsel". Finkenwerder war bis 1937 entlang des Finkenwerder Landscheidewegs geteilt. Der nördliche Teil war seit 1445 hamburgisch und hatte seit 1919 den Status eines Vorortes. Der südliche Teil gehörte bis 1814 zum Herzogtum Braunschweig-Lüneburg, bis 1866 zum Königreich Hannover und danach zu Preußen. Im Zuge des Groß-Hamburg-Gesetzes wurde ganz Finkenwerder Hamburg zugeschlagen - Die Alte Süderelbe wurde im Sommer 1962 westlich von Finkenwerder abgedeicht, so das Hamburg Finkenwerder keine Insel mehr ist.
Stadtteil Hamburg Finkenwerder -
Bezirk Mitte 
>>
Hamburg - Fotos aus den Stadtteilen und Bezirken - Bilder aus dem Stadtteil FRANCOP - Bezirk HAMBURG HARBURG. Die erste urkundliche Erwähnung Francops stammt aus dem Jahr 1235, die Entstehung der Ortschaft wird jedoch früher, Mitte des 12. Jahrhunderts, angenommen - 1937 wurde Francop durch das Groß-Hamburg-Gesetz zum Hamburger Stadtteil. Francop ist Teil des Obstanbaugebietes Altes Land. Der Obstanbau hat im Alten Land eine lange Tradition - seine Ursprünge liegen im Jahr 1320. Das Alte Land ist ein Teil der Elbmarsch und mit ca. 14 300 Hektar Baumobst ist das Alte Land das größte zusammen hängende Obstanbaugebiet Mitteleuropas; 77 Prozent der Obstbäume sind Äpfel und 12,7 % Kirschen. In dem Stadtteil an der Elbe leben auf einer Fläche von 9,1m² ca. 650 Einwohner_innen.
Stadtteil Hamburg FRANCOP -
Bezirk HARBURG >>
Pralinenstand auf dem Fuhlsbüttler Wochenmarkt Ratsmuehlendamm - Trüffelpralinen, Schoko Sahne. Bilder aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken - Fotos aus dem Stadtteil Hamburg Fuhlsbüttel - Bezirk Hamburg Nord. "Fulesbutle", die "Siedlung im Sumpfgelände", wird 1283 erstmalig urkundlich erwähnt - der 6,6kkm² grosse Hamburger Stadtteil hat ca. 12 000 Einwohner.
Stadtteil Hamburg Fuhlsbüttel -
Bezirk Hamburg Nord
>>
Weisser Gartenzaun - Gartenpforte - Stadtvilla Vorort von Hamburg, Weg Beim Jäger - Groß Borstel. Hamburg - Bilder aus den Stadtteilen und Bezirken - Fotos aus dem Stadtteil Gross Borstel - Bezirk Hamburg Nord. Der Stadtteil Groß Borstel liegt zwischen den Stadtteilen Eppendorf und Fuhlsbüttel und hat ca. 8000 Einwohner auf einer Fläche von 4,5 km².
Stadtteil Hamburg Groß-Borstel -
Bezirk Nord
>>
Strassenverkehr in der Einkaufsstrasse - Verkehrsstau Waitzstrasse, Groß Flottbek. Hamburg - Fotos aus den Stadtteilen und Bezirken - Bilder aus dem Stadtteil Gross Flottbek - Bezirk Hamburg Altona. Der Stadtteil Groß Flottbek liegt im  Hamburger Bezirk Altona. Der Name leitet sich von der Flottbek ab, einem südwärts zur Elbe fließenden Bach. Die erste urkundliche Erwähnung von Klein und Groß Flottbek (plattdeutsch: Lütten un Groten Flöbbeek) ist auf das Jahr 1305 datiert. Großflottbeck  gehörte zunächst zur Grafschaft Stormarn, ab 1304 bzw. 1307 zur Grafschaft Holstein-Pinneberg, die ab 1640 in Personalunion von den dänischen Königen regiert wurde, und fiel 1866 an Preußen. 1927 wurde die selbständige pinnebergische Landgemeinde durch das Groß-Altona-Gesetz zum Vorort der Großstadt Altona/Elbe und ging 1938 zusammen mit Altona in Hamburg auf. Auf 2,4 km² leben ca. 10 000 Einwohner ind dem Stadtteil.
Stadtteil Hamburg Groß-Flottbek -
Bezirk Altona
>>
Der Stadtteil Gut Moor gehört zu dem Bezirk Hamburg-Harburg. Gut Moor gehört in Bezug auf die Fläche und Einwohnerzahl zu den kleinsten Stadtteilen Hamburgs (ca. 146 Einwohner / 1,97 km²). Der Stadtteil zählt zum Bezirk Harburg und liegt am Rand des Urstromtals der Elbe direkt am Übergang zur Geest. Der Name GUT MOOR geht auf die Schenkung des freien Gutes im Moor des Harburger Herzogs Wilhelm an seinen Kanzler J. von Drebber im Jahr 1630 zurück. 
Stadtteil Hamburg Gut Moor -
Bezirk Harburg  >>
Frühlingssonne in der Hafencity - Mittagspause auf den Marco Polo Terrassen. Hamburg - Bilder aus den Stadtteilen und Bezirken - Fotos aus dem Stadtteil Hafencity - Bezirk Hamburg Mitte. Die HafenCity ist ein Hamburger Stadtteil im Bezirk Hamburg-Mitte. Am 1. März 2008 wurde die HafenCity durch das Gesetz über die räumliche Gliederung der Freien und Hansestadt Hamburg (RäumGlG) zum eigenen Hamburger Stadtteil erklärt. Er setzt sich aus den ehemaligen Hafenflächen des Großen Grasbrooks sowie der Speicherstadt auf den ehemaligen Inseln Kehrwieder und Wandrahm zusammen und bezieht damit abgetrennte Gebiete der angrenzenden Stadtteile Altstadt, Rothenburgsort und des zusammen mit der Gründung des Stadtteils HafenCity aufgelösten Stadtteils Klostertor ein.  Er grenzt im Norden, durch den Zollkanal getrennt, an die Hamburger Innenstadt, im Westen und Süden an die Elbe und nach Osten, durch den Oberhafen begrenzt, an Rothenburgsort. Der Stadtteil ist vollständig von Fluss- und Kanalläufen umgeben und hat eine Gesamtfläche von rund 2,2 km². Auf dem rund 155 ha große Gebiet des ehemaligen  Hamburger Freihafens sollen bis zur Mitte der 2020er Jahre Wohneinheiten für bis zu 12.000 Personen und Arbeitsplätze für bis zu 40.000 Personen entstehen. Es ist das flächengrößte laufende Stadtentwicklungsprojekt Hamburgs.
Stadtteil Hamburg Hafencity -
Bezirk Mitte
  >>
Neubau Bürogebäude Störtebeker Haus Hamburg Hamm / Süd, Bezirk Hamburg-Mitte. Hamburg - Motive aus den Stadtteilen und Bezirken - Fotos aus dem Stadtteil HAMM SÜD - Bezirk HAMBURG MITTE. Hamm war vor dem Zweiten Weltkrieg einer der bevölkerungsreichsten Stadtteile Hamburgs. Seit 1951 ist Hamm in drei Stadtteile gegliedert, die alle dem Bezirk Hamburg-Mitte angehören: Hamm-Nord, Hamm-Mitte sowie Hamm-Süd. 1383 kaufte der Hamburger Rat von ihnen auch den bereits eingedeichten, jedoch nicht sturmflutsicheren Hammerbrook einschließlich der Landherrenschaft Hamm (erstmalige urkundliche Erwähnung 1256) und Horn für 650 Mark. Gleichzeitig gingen der Wald "Hamme" und das Dorf Hamm, gelegen am oberen Rand des Geesthangs, also etwa an der heutigen Grenze zwischen Hamm-Nord und Hamm-Mitte, auf die Hansestadt über. Seit dem 17. Jahrhundert begann sich der dörfliche Charakter Hamms mit seinen zahlreichen Bauernhöfen allmählich zu ändern, als wohlhabende Hamburger Bürger nach Aufhebung der Torsperre dort Land kauften und Sommerresidenzen anlegten. Obwohl der Hamburger Rat 1699 zum Schutz des Waldes ein "Mandat erließ, die Hamm- und Hörner Hölzung nicht ferner zu ruinieren", konnte der Wandel nicht mehr aufgehalten werden. 1847 erhielt Hamm den Status eines Vorortes, 1894 schließlich, zwei Jahre nach einer verheerenden Choleraepidemie, den eines Stadtteils. Hamburg-Hamm wuchs vor dem Zweiten Weltkrieg mit etwa 90.000 Einwohnern zu einem der bevölkerungsreichsten Stadtteile Hamburgs heran. Durch die alliierten Luftangriffe ab Juli 1943 wurde der Stadtteil jedoch fast vollständig zerstört.
Stadtteil Hamburg Hamm  -
Bezirk MITTE
  >>
Sportboothafen und Bürogebäude "Berliner Bogen" am Hochwasserbassin Hamburg - Fotografien aus den Stadtteilen und Bezirken - Bilder aus dem Stadtteil HAMMERBROOK- Bezirk HAMBURG MITTE. Als „Hammer Brook“ wurde ursprünglich die gesamte Marschniederung vom Hamburger Oberhafen bis nach Horn bezeichnet, die im Norden durch den Geesthang und im Süden durch die Bille begrenzt wurde. Hamburg erwarb dieses Gebiet 1383 von den Holsteiner Grafen. Seit dem 15. Jahrhundert gehörte der Hammerbrook zur Landherrenschaft Hamm und Horn, die von einem Senator verwaltet wurde. Genutzt wurde das vorwiegend als Viehweide, die – um die ständigen Überschwemmungen zu verringern – nach und nach mit Entwässerungsgräben durchzogen wurde. 1832 wurde der Hammerbrook zur Vorstadt erklärt. Der Bau der Hamburg-Bergedorfer-Eisenbahn 1842, der mit dem Bahnhof Berliner Tor eine schnelle Anbindung an die Innenstadt schuf, und die Abschaffung der Torsperre 1860 führten endgültig zur dichten Besiedlung. 1867 lebten 10.000 Einwohner auf dem Hammerbrook, 1910 waren es bereits über 60.000. Heute leben auf 3,6 km² ca. 1550 Einwohner in dem Hamburger Stadtteil.
Stadtteil Hamburg Hammerbrook -
Bezirk MITTE
  >>
Luftaufnahme vom Harburger Binnenhafen mit Lotsenkanal KLappbrücke und Bürotürmen, Bürohäusern am Bahnhofskanal. Bilder aus dem Stadtteil HARBURG- Bezirk HAMBURG HARBURG. Harburg (niederdeutsch Horborg) ist ein Stadtteil im Süden der Hansestadt Hamburg und das Zentrum des Bezirkes Harburg. Namensgeber und Ausgangspunkt von Harburg war die "Horeburg" (Hore = Sumpf/Moor). Die 1133-37 erstmals urkundlich erwähnte Burg wurde vermutlich von den Grafen von Stade als Grenzfestung errichtet. Seit 1899 gab es mit der Harburger Elbbrücke eine durchgehende Straßenverbindung nach Hamburg. 1937 wurde die Stadt im Rahmen des Groß-Hamburg-Gesetzes, ebenso wie einige Orte des umliegenden Landkreises Harburg, vom Land Preußen an Hamburg übertragen und verliert 1938 seine Selbstständigkeit. Auf 3,9 km² leben im Stadtteil Harburg ca. 21 000 Menschen.
Stadtteil Hamburg Harburg -
Bezirk HARBURG
>>
Hamburgbilder aus den Stadtteilen und Bezirken - Fotos aus Hamburg Harvestehude, Bezirk Eimsbüttel. Der Hamburger Stadtteil Harvestehude geht zurück auf ein Zisterzienserinnen-Kloster, das 1245 gegründet wurde. 1530 wurde der klösterliche Besitz abgebrochen und in städtische Verwaltung übernommen. 1860 kaufte ein "Consortium Hamburger Bürger" das Gut Harvestehude auf, erschloss das Land durch ein planmäßiges Straßennetz und verkaufte es weiter. - meist an Immobilienspekulanten, die auf den parzellierten Grundstücken Villen und vornehme Etagenhäuser zum Verkauf und zur Vermietung an Angehörige der Hamburger Oberschicht und des Mittelstandes errichteten. Harvestehude wurde zu einem der vornehmsten Viertel Hamburgs. Auf einer Fläche von 2 km² leben in Hamburg Harvestehude ca. 16 500 Einwohner. 0612  Die Krokusse blühen im Frühling auf den Alsterwiesen - im Hintergrund Jogger und SpaziergängerInnen auf dem Alsterwanderweg. ©bilder-hamburg.de
Stadtteil Hamburg Harvestehude -
Bezirk
Eimsbüttel>>
Stadtteil Hamburg
Hausbruch -
Bezirk HARBURG.
  >>
Backsteingiebel mit Wein bewachsen - ehem. Mädchenschule Woellmerstrasse, Erbauit 1910 - Architekt Harburger Stadtbaurat Friedrich Homann. Aufnahmen aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken - Bilder von Hamburg HEIMFELD, Bezirk HARBURG. Der Ort Heimfeld wurde erstmals 1417 urkundlich erwähnt. 1888 wurde die Ortschaft ein Teil der Stadt Harburg, die wiederum 1937 nach Hamburg eingemeindet wurde. Der Stadtteil hat auf einer Fläche von 11,7 km² ca. 20 000 Einwohner.
Stadtteil Hamburg Heimfeld-
Bezirk HARBURG.
  >>
Gemüseladen, Obstgeschäft mit Auslage auf der Strasse im Eppendorfer Weg - Einkaufen und Wohnen im Stadteil.  Der Stadtteil HOHELUFT OST gehört zum Bezirk Hamburg Nord, während Hoheluft West dem Bezirk Hamburg Eimsbüttel zugeordnet wird. Die Hoheluftchaussee bildet die Grenze zwischen den beiden Stadtteilen. Der Name Hoheluft leitet sich vom Galgen ab, der im Mittelalter dort stand. In Hoheluft - Ost leben auf 0,6 km² leben ca. 9000 Einwohner .
Stadtteil Hamburg Hoheluft-Ost  -
Bezirk
Nord  >>
Stadteil Grenze - Grenzschild. Bilder aus dem Stadtteil HOHELUFT WEST- Bezirk HAMBURG EIMSBÜTTEL. Der Stadtteil HOHELUFT WEST gehört zum Bezirk Hamburg Eimsbüttel, während Hoheluft Ost dem Bezirk Hamburg Nord zugeordnet wird. Die Hoheluftchaussee bildet die Grenze zwischen den beiden Stadtteilen. Der Name Hoheluft leitet sich vom Galgen ab, der im Mittelalter dort stand. In Hoheluft - West leben auf 0,7 km² leben ca. 12000 Einwohner, dieser Hamburger Stadtteil ist einer am dichtesten besiedelten in Deutschland.
Stadtteil Hamburg Hoheluft-West -
Bezirk EIMSBÜTTEL
  >>
Die Hansestadt Hamburg ist in sieben Bezirke unterteilt, die in 105 Stadtteile untergliedert sind. Der Stadtteil Hohenfelde gehört zum Bezirk Hamburg Nord. In dem 1,1 km² großen Stadtteil leben fast 10 000 Einwohner.
Stadtteil Hamburg Hohenfelde -
Bezirk
Nord   >>
Strassenschild Rennbahnstrasse Logo Hamburger Renn-Club 1852. Fotos aus dem Stadtteil HORN - Bezirk HAMBURG MITTE. 1306 wird Horn erstmals urkundlich erwähnt, und seit Beginn des 17. Jahrhunderts erbauten sich Hamburger Kaufleute in Horn Landhäuser mit ausgedehnten Gartenanlagen. Der Ort verlor so allmählich seinen dörflichen Charakter und wurde zu einem Wohnort für wohlhabende Hamburger. 1874 wurde Horn zum Vorort von Hamburg erhoben, die Eingemeindung folgte 1894. Im Zweiten Weltkrieg wurde Horn durch Bombenangriffe weitgehend zerstört. Auf einer Fläche von 5,8 km² leben ca. 37 500 Einwohner.
Stadtteil Hamburg Horn -
Bezirk MITTE
.   >>
Hamburger Naturschutzgebiete, Schild - Sievertsche Tongrube Motive aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken - Fotos aus dem Stadtteil HUMMELSBÜTTEL - Bezirk WANDSBEK. Das Dorf Hummelsbüttel wurde urkundlich 1319 als Humersbotle erstmals erwähnt. Vom 14. bis zum 16. Jahrhundert gehörte Hummelsbüttel dem Kloster Harvestehude. Mit der Reformation kam es 1528 zur Grafschaft Holstein-Pinneberg. Nachdem die Grafen 1640 ausstarben fiel das Dorf mit der Pinneberger Herrschaft an Dänemark. 1938 wurde es aufgrund des 1937 beschlossenen Groß-Hamburg-Gesetzes nach Hamburg eingemeindet. In dem Stadtteil Hummelsbüttel leben auf 9,2 km² ca. 17 000 Einwohner.
Stadtteil Hamburg Hummelsbüttel -
Bezirk WANDSBEK
.   >>
Bilder aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken - Fotos von Hamburg Iserbrook. Der Stadtteil Hamburg Iserbrook gehört als Hamburger Elbvorort zum Bezirk Hamburg Altona. Iserbrook war nie ein eigenständiges Dorf, sondern gehörte zur Landgemeinde Dockenhuden. Erst 1951 wurde Iserbrook eigener Stadtteil - auf 2,7 km² leben ca. 10 000 Einwohner.
Stadtteil Hamburg
Iserbrook -
Bezirk
Altona.   >>
Bilder aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken. Die Hansestadt Hamburg ist in sieben Bezirke unterteilt, die in 105 Stadtteile untergliedert sind. Der Stadtteil Jenfeld gehört zum Bezirk Wandsbek. Jenfeld wurde 1304 erstmalig urkundlich erwähnt. Ab Mitte des 14. Jahrhunderts gehörte das Dorf zum Kloster Reinbek. Als im Zuge der Reformation der Klosterbesitz aufgelöst wurde, kam das Dorf 1529 wieder in landesherrlichen Besitz und wurde dem Amt Reinbek zugeordnet. Nach der Annexion Schleswig-Holsteins durch Preußen 1867 wurde Jenfeld dem neu gegründeten Kreis Stormarn zugeordnet. 1927 wurde Jenfeld in die Stadt Wandsbek eingemeindet. 1938 kam Jenfeld gemeinsam mit Wandsbek aufgrund des 1937 beschlossenen Groß-Hamburg-Gesetzes zu Hamburg. In dem.5 km² großen Stadtteil leben ca. 25 000 Einwohner.
Stadtteil Hamburg Jenfeld -
Bezirk
Wandsbek   >>
Zollenspieker, Fähre über die Elbe - Imbiss am Anleger. Stadtteil KIRCHWERDER - Bezirk HAMBURG BERGEDORF. Bis 1217 wurde die Region als Remerswerder bezeichnet, erst dann wurde sie Kercewerder genannt.  Zwischen 1314 und 1344 wurde einer der Elbarme, die Gose Elbe, durch Deiche in ein festes Bett gezwungen. Zwei kleinere Elbinseln, Ohe und Krauel, wurden dabei zu Festland. West-Krauel wurde Teil Kirchwerders, Ohe wurde zwischen Kirchwerder und dem benachbarten Kirchspiel Neuengamme aufgeteilt. 1868 kaufte Hamburg die Hoheitsrechte von Lübeck, so dass die gemeinsame Verwaltung endete und die Vierlande – und damit Kirchwerder – nur noch zu Hamburg gehörte. Auf eine Gebiet von 50,7 km² leben ca. 8800 Einwohner.
Stadtteil Hamburg Kirchwerder -
Bezirk BERGEDORF
  >>
Holzpaletten im Hamburger Hafen - Schuppen auf dem Kleinen Grasbrook beim Hansahafen. Bilder aus dem Hamburger Stadtteil KLEINER GRASBROOK - Bezirk HAMBURG MITTE. Die Insel Grasbrook diente in der Anfangszeit Hamburgs den Bürgern als Viehweide. Im Jahre 1549 wurde durch den Bau des sogenannten Neuen Grabens, der Grasbrook durchtrennt. 1871 wurde der Kleine Grasbrook zum Vorort erhoben und 1894 eingemeindet. Der Kleine Grasbrook wurde bereits lange vor seiner Eingemeindung durch den Senat zum ersten Hafenerweiterungsgebiet südlich der Norderelbe bestimmt. Ab 1838 wurden Kanäle und Kaianlagen angelegt. Hier befinden sich fast ausschließlich Anlagen des Hamburger Hafens - nur ca 1200 Menschen leben auf einer Fläche von 4,5 km² in dem Stadtteil KLEINER GRASBROOK.
Stadtteil Hamburg Kleiner Grasbrook  -
Bezirk MITTE>>
Hamburgfotos aus den Stadtteilen und Bezirken - Bilder aus dem Stadtteil LANGENBEK - Bezirk HAMBURG HARBURG. Der Name Langenbek leitet sich ab von einem langen Bach. An diesem Bach stand ein Hof mit einer Wassermühle, der im Jahr 1306 erstmalig erwähnt worden ist. Dieser Hof bildet den Ursprung Langenbeks. 1937 erfolgte die Eingliederung im Zuge des Groß-Hamburg-Gesetz nach Hamburg. Heute leben auf ca. 0,8 km² ungefähr 4200 Menschen. 
Stadtteil Hamburg LANGENBEK -
Bezirk
HARBURG >>
Ländliche Idylle im Stadtteil Langenhorn - Pferde auf einer Koppel an der Tangstedter Landstrasse. Hamburg - Bilder aus dem Stadtteil Langenhorn - Fotos aus dem Bezirk HAMBURG NORD. Die Landgemeinde Langenhorn würde um 1332 gegründet - am 1. Januar 1913 wurde Langenhorn Stadtteil von Hamburg. Es leben ca. 40 000 Einwohner in dem 13,8 k² großen Stadtteil.
Stadtteil Hamburg Langenhorn -
Bezirk NORD
  >>
 Bäume am Lauf der Alster Fotos aus dem Hamburger Stadtteil Lemsahl Mellingstedt - Bilder aus dem Bezirk Wandsbek. Schon 1271 wurden Lemsahl und Mellingstedt zum ersten Mal urkundlich erwähnt - 1937 wurden die Dörfer durch das Groß-Hamburg-Gesetz eingeme
Hamburg Lemsahl-Mellingstedt  -
Bezirk Wandsbek
  >>
Hambug-Bilder aus dem Stadtteil Lohbrügge - Bezirk HAMBURG BERGEDORF. Der Name Lohbrügge bezeichnet mit der Vorsilbe Loh- einen Wald oder eine Waldlichtung, mit der Nachsilbe -brügge wiederum eine Brücke. Das Gebiet des heutigen Lohbrügge wurde bereits am 1. November 1257 erstmals urkundlich erwähnt und gehörte ab 1303 zum Kloster Reinbek. Mit der Säkularisierung des Klosters 1528 fiel Lohbrügge 1544 an das Amt Reinbek, das den Herzögen von Schleswig-Holstein-Gottorf gehörte. Bis 1937 entwickelte sich die Gemeinde Lohbrügge unabhängig von Hamburg und Bergedorf; erst 1937 wurde die Gemeinde Lohbrügge der Stadt Bergedorf zugeschlagen und im Rahmen des Groß-Hamburg Gesetzes zu einem Stadtteil Hamburgs. Auf einer Fläche von ca. 13 km² leben ungefähr 13. 000 EinwohnerInnen.
Stadtteil Hamburg Lohbrügge -
Bezirk BERGEDORF
  >>
Fussgänger überqueren einen Fussgängerüberweg am Lokstedter Siemersplatz. Fotos aus dem Hamburger Stadtteil Lokstedt - Bilder aus dem Bezirk HAMBURG EIMSBÜTTEL. Bereits 1110 urkundlich erwähnt, wurde aus dem ehemaligen Bauerndorf mit wenigen Handwerkern und einer starken dörflichen Struktur schon frühzeitig Wohnplatz vieler begüterter Bürger aus dem nahen Hamburg. Von 1110 bis 1460 stand Lokstedt unter der Regierung der Schauenburger Grafen, die Holstein regierten. Lokstedt kam zu Dänemark, als der dänische König Christian I. in Personalunion Herzog von Holstein wurde. Die Dänen errichteten vor Ort eine Zollstation, die bis 1839 in Betrieb blieb. Die 400-jährige dänische Herrschaft endete 1866, als auch Lokstedt nach dem deutsch dänischen Krieg zu Preußen kam. 1938 wurde Lokstedt aufgrund des Groß-Hamburg-Gesetzes nach Hamburg eingegliedert.
Stadtteil Hamburg Lokstedt -
Bezirk EIMSBÜTTEL
  >>
Wohnblocks in der Luruper Ückerstrasse - Herbstbaum auf einer Wiese Bronzeskulputur Ballspielende Kinder / Künstler Gerhard Brandes Fotos aus dem Hamburger Stadtteil LURUP - Bilder aus dem Bezirk HAMBURG ALTONA. Der Stadtteil LURUP hat eine Fläche von 6,3 km² und ca. 33 000 Einwohner - der Name der ehemaligen Pinneberger Landgemeinde soll aus niederdeutschen "Luur Up" / auflauern, warten entstanden sein.
 Stadtteil Hamburg Lurup -
Bezirk ALTONA
  >>
 
Neubauten mit Carport - Husarenhof, Hamburg Marienthal. Bilder von Hamburg MARIENTHAL, Bezirk WANDSBEK. Der Name des Stadtteils geht auf die Freiherrin Maria von Kielmannsegg (* 1643, † 1709) zurück, deren Ehemann Friedrich Christian von Kielmannsegg 1684 ganz in der Nähe, am Wandsbeker Mühlenteich, einen Witwensitz für seine Ehefrau errichten ließ. Maria von Kielmannsegg gab dem Sitz den Namen Haus Marienthal. Der Stadtteil hat eine Fläche von 3,3 km² und ca 11 500 Einwohner.
Stadtteil Hamburg Marienthal -
Bezirk WANDSBEK
  >>
Stadtteil Hamburg MARMSTORF -
Bezirk
HARBURG  >>
 
Bauernhof mit Strohdachhaus und Scheune  / Wiese mit Gatter. Fotos aus dem Hamburger Stadtteil MOORBURG - Bilder aus dem Bezirk HAMBURG HARBURG. Der Stadtteil MOORBURG gehört zum Bezirgk Hamburg Harburg und hat bei ca. 780 eine Fläche von ungefährt 9 km². Moorburg gehört seit 1375 zu Hamburg - das Gebiet wurde damals gekauft, um die Schifffahrt auf der Elbe zu kontrollieren. Seit den 1980er Jahren gehört der Stadteil zum Hafenerweiterungsgebiet.
Stadtteil Hamburg Moorburg -
Bezirk HARBURG
  >>
Blick über den Holzhafen - Rotes Boot am Holzsteg - Getreidespeicher hinter dem Moorfleeter Deich. Hamburgs Stadtteil MOORFLEET - Bilder aus dem Bezirk HAMBURG BERGEDORF. Das Gebiet von Moorfleet ist seit etwa Ende des 12. Jahrhunderts besiedelt. 1395 kaufte die Stadt Hamburg zur Sicherung des Handels durch die Elbschifffahrt dem Grafen Otto I. von Schauenburg für 2500 Mark mehrere Dörfer ab, so auch das Gebiet Moorfleets. Die Bauern der Gegend bauten zunächst Hopfen und Gerste für die Hamburger Bierbrauereien an, später stellten die Landwirte auf Gemüseanbau um. Im Hamburger Stadtteil Moorfleet leben 4,3 km² ca. 1100 Einwohner.
Stadtteil Hamburg Moorfleet -
Bezirk BERGEDORF
  >>
Stadtteil NEUALLERMÖHE - Bezirk BERGEDORF. Der Stadtteil NEUALLERMÖHE wurde zum 1. Januar 2011 neu gebildet wurde. Dadurch wurden die Siedlungen Neuallermöhe-West, bisher Teil von Allermöhe, und Neuallermöhe-Ost, bislang Teil von Bergedorf, zusammengeführt. Das 123 ha grosse Quartier Neuallermöhe-Ost wurde in den Jahren 1982 bis 1994 errichtet, das 340 ha große Gebiet Neuallermöhe-West wurde ab den 1990er Jahren errichtet.
Hamburg NEUALLERMÖHE -
Bezirk
BERGEDORF>>
Werftarbeiter / Schweisser schweissen Stahlspanten für einen Schiffsrumpf zusammen. Hamburgs Stadtteile und Bezirke in Bildern - Hamburg NEUENFELDE, Bezirk Hamburg HARBURG. In Neuenfelde leben ca. 4400 Einwohner auf 15,5 km² - der Hamburger Stadtteil ist Teil des Obstanbaugebietes Altes Land.
Stadtteil Hamburg Neuenfelde -  
Bezirk HARBURG
>>
Binnenschiff Thorsten auf der Elbe vor Hamburg Neuengamme - eine Schafherde grast auf dem Elbdeich. Hausdächer hinter der Deichkrone. Bilder von Hamburg NEUENGAMME, Bezirk BERGEDORF. Das Dorf Neuengamme wurde zum ersten Mal im Jahr 1212 urkundlich erwähnt und im Jahr 1316 ist das Dorf so groß, dass der erste Pastor in die Kirche St. Johannis einzieht. Neuengamme ist Teil der fruchtbaren Vierlande. 1620 überquerten die Lüneburger die Elbe und verleibten die Vierlande, damit auch Neuengamme, ihrem Herrschaftsgebiet ein. Erst 1867 werden die Vierlande unter Hamburger Verwaltung gestellt. Auf einer Fläche von 18,6 km² leben ca. 3400 Menschen.
Stadtteil Hamburg Neuengamme -
Bezirk BERGEDORF
>>
Weitläufiges Naturschutzgebiet der Fischbeker Heide im Hamburger Stadtteil Neugraben Fischbek - Am Rande der Heidefläche stehen Laubbäume.  Bilder aus Hamburg NEUGRABEN FISCHBEK , Bezirk Hamburg HARBURG. Fischbek findet erstmals Erwähnung 1544 als Vischbecke, Das Dorf Niegraben ist um ca. 1540 entstanden. Beide waren bis1937 eigenständige Dörfer, die erst durch das Groß-Hamburg-Gesetz nach Hamburg eingemeindet wurden. Der Stadtteil NEUGRABEN FISCHBEK hat auf einer Fläche von 22,5 km² ca. 28 000 Einwohner.

Stadtteil Hamburg
Neugraben-Fischbek -
Bezirk HARBURG
  >>
Eisenbahnbrücke über die Elbe - Ruderboot auf der Süderelbe - Elbufer. Hamburgs Stadtteile und Bezirke - Bilder aus Hamburg NEULAND, Bezirk Hamburg HARBURG. Der Hamburger Stadtteil NEULAND liegt an der Süderelbe und hat auf einer Fläche von ca. 10 km² ca. 1600 Einwohner.
Stadteil Hamburg Neuland -
Bezirk HARBURG
  >>
Hamburgs Stadtteile und Bezirke - Bilder aus Hamburg NEUSTADT, Bezirk Hamburg MITTE. Der Hamburger Stadtteil NEUSTADT liegt liegt zwischen den Stadtteilen Hamburg Altstadt und amburg St. Pauli. Zwischen 1615 und 1626 erweiterten die holländischen Festungsbauer die Hamburger Befestigungsanlagen, die dann auch den Bereich Hamburg-Neustadt sicherten. Auf einer Fläche von 2,2 km² leben ca. 11 500 Einwohner.  Weihnachtsmarkt in Hamburg - Weihnachtsdekoration auf dem Hamburger Jungfernstieg - beleuchtete Zelte mit Stern auf der Spitze - Marktbesucher und Strassenverkehr.
Stadtteil Hamburg Neustadt -
Bezirk MITTE
>>
Pferde stehen im Wind auf einer Wiese auf der Insel Neuwerk.  Bilder von Hamburg NEUWERK, Bezirk Hamburg MITTE. Der Hamburger Stadtteil Insel Neuwerk im Bezirk Hamburg-Mitte liegt im südwestlichsten Teil der Elbmündung ca. 13 km nordwestlich von Cuxhaven. Bereits seit 700 Jahren gehört Neuwerk – mit Unterbrechung – zu Hamburg. Schon 1299, als Hamburg das Recht dazu erhielt, wurde auf der Insel ein 35 Meter hoher Turm als Seezeichen und als Vorposten gegen See- und Strandräuber errichtet und nach einem Brand in Stein als Festung von 1367 bis 1369 neugebaut. Der Leuchtturm Neuwerk ist das älteste Bauwerk Hamburgs und zudem Hamburgs letztes Festungsgebäude. Auf einer Fläche von 3,5 km² leben knapp 40 Einwohner in dem Hamburger Stadtteil.
Stadtteil Hamburg
Neuwerk -
Bezirk MITTE
  >>
Herbst im Niendorfer Gehege - rot gefärbtes Herbstlaub an den Bäumen - Trampelpfad über eine Wiese. Hamburg NIENDORF, Bezirk EIMSBÜTTEL. Niendorf wurde 1343 erstmals urkundlich erwähnt. In diesem Jahr schenkte Bürger Hinrich Halstenbeke sein Eigentum im besagten Dorf dem Hamburger Domkapitel. Der Ort war Teil des Kirchspiels Eppendorf. Ab 1640 war es Teil der Pinneberger Waldvogtei in der Herrschaft Pinneberg und stand unter der Oberhoheit Dänemarks. Nach dem Deutsch-Dänischen Krieg wurde Niendorf 1867 preußisch. 1937 wurde Niendorf durch das Groß-Hamburg-Gesetz in die Hansestadt eingemeindet. Auf einer Fläche von 12,7 km² leben ca. 40 000 Einwohner.
Stadtteil Hamburg Niendorf -
Bezirk EIMSBÜTTEL
  >>
Schiffsanleger Hamburg Teufelsbrück - Menschen sitzen auf Stühlen in der Sonne und beobachten den Schiffsverkehr auf der Elbe. Bilder aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken - Fotos aus Hamburg NIENSTEDTEN, Bezirk Hamburg ALTONA. 1297 wurde das Dorf Nienstedten erstmals urkundlich erwähnt. Die Verwaltung ab 1350 in Pinneberg. Durch den deutsch-dänischen Krieges von 1864 kam Nienstedten zu Preußen. Die Zeit der Zugehörigkeit zu Pinneberg fand 1927 ihr Ende, als der Ort durch das Groß-Altona-Gesetz zur Stadt Altona kam. Durch das Groß-Hamburg-Gesetz fiel es 1937/1938 gemeinsam mit Altona und anderen Stadtteilen an Hamburg. Der Stadtteil Nienstedten hat eine Fläche von 4,3 km² und ca. 7 000 Einwohner.
Stadtteil Hamburg Nienstedten -
Bezirk
ALTONA  >>
Historisches Fachwerkhaus - Reetdach, Blumen im Vorgarten.  Hamburgs Stadtteile und Bezirke - Bilder von Hamburg OCHSENWERDER, Bezirk Hamburg BERGEDORF. Die Stadt Hamburg kaufte 1395 Ochsenwerder dem Grafen von Holstein ab, um in ihrem Interesse die Elbschifffahrt zu sichern. Das Kirchspiel Ochsenwerder wird durch seinen landwirtschaftlichen Charakter geprägt. Vorherrschend sind der traditionelle Gemüseanbau, der durch die Blumenzucht ergänzt wird .Der Stadtteil Ochsenwerder hat eine Fläche von 14,1 km² auf der ca. 2200 Menschen leben.
Stadtteil Hamburg Ochsenwerder -
Bezirk BERGEDORF
>>
Gebäude der Friedhofsverwaltung an der Fuhlsbüttler Strasse - Stadtteil Hamburg Ohlsdorf. Bilder aus Hamburg OHLSDORF, Bezirk Hamburg NORD. Ohlsdorf kam 1325 in den Besitz des Zisterzienserinnenklosters Harvesterhude und später zum Kloster St.Johannes. Ohlsdorf wurde 1830 in das Hamburger Landgebiet aufgenommen, 1913 zum Vorort. Ein großer Teil des wenig fruchtbaren Gebietes wurde 1874 von Hamburg für seinen neuen Stadtfriedhof gekauft. Der Ohlsdorfer Friedhof ist mit 391 ha einer der größten Parkfriedhöfe der Welt. Bislang wurden hier knapp 1,7 Millionen Menschen beigesetzt und über das gesamte Areal verteilen sich 280.000 Grabstellen. Im Stadtteil Hamburg OHLSDORF leben auf einer Fläche von 7,2 km² ca. 14 000 Einwohner.
Stadtteil Hamburg Ohlsdorf -
Bezirk Nord 
>>
Kühe an der Futterkrippe - Wiese. Bilder von Hamburg OSDORF, Bezirk Hamburg ALTONA. Die erste urkundliche Erwähnung Osdorfs als Oslevesthorpe bzw. Oselvestorph erfolgte 1268. Ab dem 14. Jh. war das Gebieit im Besitz des Hamburger Domkapitel und verblieb fast ein halbes Jahrtausend im Besitz der Kirche. 1927 erfolgte die Eingemeindung nach Altona. und 1937/1938 erfolgte die Eingemeindung nach Hamburg. Hamburg OSDORF hat eine Fläche von 7,2 km² - es leben ca. 25 000 Menschen in dem Stadtteil.
Stadtteil Hamburg Osdorf -
Bezirk ALTONA
  >>
Hamburgs Stadtteile und Bezirke - Bilder von Hamburg OTHMARSCHEN, Bezirk Hamburg ALTONA. Othmarschen wurde 1317 erstmals urkundlich erwähnt. Im Mittelalter war es ein Bauerndorf mit wenigen Höfen und gehörte zur Hamburger St. Petri-Gemeinde. 1868 kam Othmarschen zur preußischen Provinz Schleswig-Holstein und 1938 wurde Othmarschen auf Grund des Groß-Hamburgischen Gesetzes in das Hamburger Stadtgebiet eingemeindet. Auf einer Fläche von 6,0 km² leben ca. 12000 Einwohner in dem Hamburger Elbvorort. Gäste der Oevelgoenner Strandperle sitzen auf dem Elbstrand und beobachten ein Containerschiff bei der Wende im Hamburger Hafen.
Stadtteil Hamburg Othmarschen -
Bezirk ALTONA
>>
 Liebespaar im Rosengarten an der Elbchaussee - Blick auf die Hafenanlagen, Container und Containerbrücken im Hamburger Hafen. Bilder von Hamburg OTTENSEN, Bezirk Hamburg ALTONA. Ottensen wurde 1310 (als Ottenhusen) erstmals urkundlich erwähnt, seine Gründung geht aber auf die Zeiten des fränkischen Reiches zurück und soll in etwa zeitgleich mit der Gründung der Hammaburg gewesen sein: Als Folge des Deutsch-Dänischen Kriegs (1864) wurde es 1866 Teil der preußischen Provinz Schleswig-Holstein. In der Folge entwickelte sich Ottensen zu einem bedeutenden Industriestandort Norddeutschlands, nicht zuletzt, weil es seit 1867 im Wirtschaftsgebiet des Deutschen Zollvereins lag, Altona und Hamburg jedoch nicht. Auf einer Fläche von 2,8 km² leben jetzt ca. 32 000 Menschen im Stadtteil Ottensen.
 Stadtteil Hamburg Ottensen -
Bezirk ALTONA
  >>
Herbstbäume am Ufer des Poppenbüttler Schleusenteichs - das Laub der Eichen und Buchen sind herbstlich gefärbt. Stadtteil Hamburg POPPENBÜTTEL, Bezirk WANDSBEK. Das Dorf Poppenbüttel ist seit 1336 urkundlich nachweisbar. Die grundherrlichen Rechte am Dorf Poppenbüttel lagen seit 1336/1389 beim Hamburger Domkapitel und gingen 1803 an den dänischen König über. 1867-1937 hatte Poppenbüttel eine gewählte Gemeindeverwaltung. Die landesherrlichen Rechte lagen zunächst bei der Grafschaft Holstein-Pinneberg, die 1640 an den dänischen König kam und zum Amt Pinneberg, welches 1867 mit ganz Schleswig-Holstein an Preußen fiel. Von etwa 1850 bis zum Ersten Weltkrieg geriet das Dorf zunehmend unter den Einfluss der Großstadt Hamburg. In den 1850er Jahren wurde der größte Teil der Landwirtschaftsfläche aufgekauft. Das Dorf wurde im Jahre 1937 eingemeindet. Auf einer Fläche von 8,1 km² leben jetzt ca. 22 000 Menschen im Stadtteil.
Stadtteil Hamburg Poppenbüttel -
Bezirk WANDSBEK
  >>
Eiscafé in der Rahlstedter Bahnhofstrasse - Tische auf der Terrasse an der Fussgängerzone.  Fotografien aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken - Bilder von Hamburg RAHLSTEDT, Bezirk Hamburg WANDSBEK. Die erste urkundliche Erwähnung als Radoluestede erfolgte 1248. Rahlstedt lag am östlichen Rande der Stadt Hamburg, gehörte zum Herzogtum Holstein unter dänischer Krone und fiel mit ihm 1864 an Preußen. 1927 wurden die Ortschaften Altrahlstedt, Neurahlstedt, Meiendorf und Oldenfelde sowie Teile von Tonndorf-Lohe und Jenfeld zur preußischen Gemeinde Rahlstedt zusammengeschlossen und kamen nach dem Groß-Hamburg-Gesetz 1937 zu Hamburg. Auf einer Fläche von 26,6 km leben ca. 86 000 Einwohner.
Stadtteil Hamburg Rahlstedt -
Bezirk WANDSBEK
  >>
Reitbrooker Mühle am Ufer der Dove-Elbe - Windmühle mit Flügeln in Hamburg - Schilf am Flussufer - Motoboot in Fahrt. Bilder aus den Stadtteilen und Bezirken der Hansestadt Hamburg - Fotos von Hamburg REITBROOK, Bezirk Hamburg BERGEDORF. Seit 1768 gehört Reitbrook zu Hamburg - jetzt leben auf 6,9 km² ca. 500 Einwohner.
Stadteil Hamburg Reitbrook -
Bezirk BERGEDORF
>>
Fotos aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken. Die Hansestadt Hamburg ist in sieben Bezirke unterteilt, die in 105 Stadtteile untergliedert sind. Der Stadtteil Hamburg Rissen gehört zum Bezirk Hamburg Altona. Rissen wurde erstmalig im Jahr 1255 urkundlich erwähnt. Es gehörte jahrhundertelang zu Holstein-Pinneberg. 1640 fiel es mit ganz Holstein-Pinneberg an Christian IV. von Dänemark und blieb so in Personalunion Teil des dänischen Königreiches, bis es nach dem Zweiten Deutsch-Dänischen Krieg 1864 an Österreich fiel, mit dem Ende des Österreichisch-Preußischen Krieges 1866 aber zu Preußen wanderte. Rissen wurde 1876 mit ca. 300 Einwohnern selbständige Gemeinde. Im Jahre 1927 (Groß-Altona-Gesetz) wurde Rissen mit mittlerweile ca. 2.000 Einwohnern in die preußische Stadt Altona/Elbe eingemeindet und fiel mit dieser 1938 als Vorort an Hamburg. Auf 16,7 km³ leben knapp 15 000 Einwohner im Stadtteil Rissen.
Stadtteil Hamburg Rissen -
Bezirk
Altona  >>
Hamburg RÖNNEBURG, Bezirk Hamburg HARBURG. Fotos aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken. Die Hansestadt Hamburg ist in sieben Bezirke unterteilt, die in 105 Stadtteile untergliedert sind. Rönneburg wurde als Runneborge erstmals urkundlich 1233 erwähnt - der Name stammt von einem kleinen Bach am Fuß der Burg, genannt Rönne (Rinnsal). Der Stadtteil hat eine Größe von 2,3 km² und ca. 3000 EinwohnerInnen. 5122 Eine Stute mit ihrem Fohlen auf einer Wiese in Hamburg Rönneburg - im Hintergrund Bäume.
Stadtteil Hamburg RÖNNEBURG -
Bezirk HARBURG
   >>
Yachthafen Hamburg, Billwerder Bucht - historisches Speichergebäude - alter Wasserturm von Hamburg Rothenburgsort. Der Großteil der Flächen des heutigen Stadtteils, der Billwerder Ausschlag, gehörte seit 1385 zu Hamburg und wurde bis 1494 eingedeicht. 1871 wurde der Billhorn dem Billwerder Ausschlag zugeschlagen und das Gesamtgebiet zum Vorort Hamburgs erklärt.  Im Jahre 1894 wurde Billwerder Ausschlag zum Stadtteil erhoben und um die Kalte Hofe sowie die Billwerder Insel erweitert, es hatte damals etwa 40000 Einwohner. 1938 wurde Rothenburgsort vom Billwerder Ausschlag abgespalten und zu einem eigenständigen Stadtteil mit ca. 40 000 Einwohnern. Rothenburgsort wurde 1943 weitgehend durch alliierte Bomben zerstört. Jetzt leben wieder ca. 9000 Einwohner auf einer Fläche von 7,6 km².
Stadtteil Hamburg ROTHENBURGSORT -
Bezirk MITTE>>
Hamburg-Fotografien aus den Stadtteilen und Bezirken - Bilder aus Hamburg ROTHERBAUM / Bezirk EIMSBÜTTEL. Der Name Rotherbaum wurde vom Rothen Baum abgeleitet, einem vorgelagerten Wachtposten an der Rothenbaumchaussee in der Zeit der Stadtbefestigung. Das ehemalige Dammtor war früher der Übergangspunkt von Hamburg zu den nordwestlich angrenzenden Ortschaften. Vor dem Stadttor lagen im späten 18. Jahrhundert Landhäuser und Gartengrundstücke. 1813/14, nach den Befreiungskriegen am Ende der Franzosenzeit, wurden diese zerstört.  1871 wurde Rotherbaum zum Vorort Hamburgs, 1894 dessen Stadtteil. Auf einer Fläche von 3 km² leben in Hamburg Rotherbaum ca. 16 000 Einwohner. P4170130 Frühling an der Hamburger Alster - die japanische Kirsche blüht, sonnenhungrige auf der Liegewiese und in den Hummelstühlen.
Stadtteil Hamburg Rotherbaum -
Bezirk
EIMSBÜTTEL  >>
Mit Herbstlauf dicht bedeckter Waldboden im Saselbek Wald. Bilder aus den Stadtteilen und Bezirken der Hansestadt Hamburg - Fotos von Hamburg SASEL, Bezirk Hamburg WANDSBEK. 1296 wurde das Dorf Sasel erstmals urkundlich erwähnt - der Name ist zurückzuführen auf das altsächsisch-niedersächsische Sasslo "Sachsenhain. 1864/67 kam es mit der Provinz Schleswig-Holstein an Preußen und 1937 mit zahlreichen anderen stormarnschen Dörfern an Hamburg. Sasel hat eine Fläche von 8,4 km² und ca. 22 000 Einwohner.
 Stadtteil Hamburg Sasel -
Bezirk WANDSBEK
>>
AKN Triebwagen an der Haltestelle Burgwedel - Fahrgäste auf dem Bahnsteig. Hamburg SCHNELSEN, Bezirk Hamburg EIMSBÜTTEL. Das Dorf Schnelsen wird zum ersten Mal 1253 urkundlich erwähnt. Schnelsen gehörte bis 1937 zum Kreis Pinneberg und war damit Teil der Provinz Schleswig-Holstein im ehemaligen Preußen und wurde 1937 in Hamburg eingemeindet. Auf 9,0 km² leben ca. 27 000 Einwohner.
Stadtteil Hamburg Schnelsen -
Bezirk EIMSBÜTTEL
>>
Bilder aus den Stadtteilen und Bezirken - Fotos aus dem Hamburger Stadtteil SINSTORF - Bezirk HARBURG. Das Dorf Sinstorf ist einer der ältesten Kirchenorte Harburgs. Archäologische Untersuchungen datieren die Gründung des Ortes auf das 9. Jahrhundert. Der Name leitet sich von dem sächsischen Wort sine (= immer während/dauernd/alt) ab. Seit 1937 gehört Sinstorf durch das Groß-Hamburg-Gesetz zu Hamburg; auf einer Fläche von 2,6 km² leben jetzt ca. 3100 EinwohnerInnnen. 
Stadtteil Hamburg SINSTORF -
Bezirk
HARBURG >>
Feld mit Salat - Reetdach eines Bauernhauses im Stadtteil Spadenland. Fotos von Hamburg SPADENLAND, Bezirk Hamburg BERGEDORF. Seit 1465 hat Spadenland seinen heutigen Namen, der vom alten Deichrecht, dem Spadelandsrecht, abgeleitet ist, das besagte, dass sich jeder Anwohner am Erhalt und der Pflege des lebensnotwendigen Deichs zu beteiligen hatte. Kam ein Anwohner seiner Verpflichtung nicht nach, konnte er enteignet werden. Auf einer Fläche von 3,4km² leben ca. 450 Einwohner im Stadtteil Spadenland.
Stadtteil Hamburg Spadenland -
Bezirk BERGEDORF
  >>
Wohnblock in Grosssiedlung Hamburg Steilshoop. Autos an der Ampel. Hamburgfotos aus den Stadtteilen und Bezirken der Hansestadt - Bilder von Hamburg STEILSHOOP, Bezirk Hamburg WANDSBEK. Steilshop wurde erstmals 1347 urkundlich erwähnt. Seitdem hatte der Ort verschiedene Besitzer. Bis Steilshop 1773 in das Herzogtum Holstein eingegliedert wurde, war es dem Amt Trittau zugeordnet. Mit dem Groß-Hamburg-Gesetz kam es 1937 – nun als Steilshoop – zum Bezirk Hamburg-Wandsbek. Auf einer Fläche von 2,5 km² leben ca. 20 000 Einwohner.
Stadtteil Hamburg Steilshoop -
Bezirk WANDSBEK
.   >>
Sonnenuntergang über Hamburg Steinwerder - Werftkräne der Werft Blohm + Voss im Abendlicht. Bilder von Hamburg STEINWERDER, Bezirk Hamburg MITTE. Steinwerder wurde im Mittelalter eingedeicht und konnte somit bewirtschaftet werden. Durch den Gottorfer Vertrag kam die Insel 1768 gemeinsam mit den Pachthöfen Grevenhof, Ellerholz und Roß an Hamburg. Am Reiherstieg entstanden seit den 1840er Jahren die ersten Werften auf Steinwerder. Dort wurden in den 1850er Jahren auch die ersten Trocken- und Schwimmdocks auf Hamburger Staatsgebiet errichtet. Nachdem die Siedlung 1871 zum Vorort erhoben worden war, wurde Steinwerder 1894 als Stadtteil nach Hamburg eingemeindet. Als reines Hafengebiet hat Hamburg Steinwerder keine Einwohner und eine Gesamtfläche von 10,4 km².
Stadtteil Hamburg Steinwerder -
Bezirk MITTE
>>
Russisch Orthodoxe Prokopkirche in Hamburg Stellingen Fotografien aus den Stadtteilen und Bezirken der Hansestadt Hamburg - Bilder von Hamburg STELLINGEN, Bezirk Hamburg EIMSBÜTTEL. Urkundlich erwähnt wurde Stellingen (Stelling) zum ersten Mal 1347 in den Eppendorfer Kirchenbüchern. 1640 wurde Stellingen dänisch - in der Folge des deutsch-dänischen Krieges fiel Stellingen 1867, an Preußen und wurde 1937/1938 in den Hamburger Stadtstaat eingegliedert. Stellingen hat auf 5,8 km² ca. 22 000 Einwohner.
Stadtteil Hamburg Stellingen -
Bezirk EIMSBÜTTEL
  >>
Rosafarbene Kirschblüten in der Frühlingssonne vor einem Altbau auf der Sternschanze.  Fotos aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken - Bilder von Hamburg STERNSCHANZE, Bezirk Hamburg ALTONA. Der Name des Stadtteils leitet sich von der 1682 entstandenen sternförmigen Verteidigungsanlage Sternschanze ab, die durch einen Laufgraben mit dem Wallring verbunden war. Auf einer Fläche von 0,47 km² leben ca. 8000 Einwohner.
Stadtteil Hamburg Sternschanze -
Bezirk ALTONA
.   >>
Fotos aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken - Bilder aus Hamburg St. Georg, Bezirk Hamburg Mitte. Der Stadtteil ST. GEORG verdankt seinen Namen dem nach dem Heiligen Georg benannten Lepra-Hospital, das um 1200 außerhalb der Stadt gegründet worden war. Die Vorstadt St. Georg wurde 1868 in das Stadtgebiet der Hansestadt Hamburg eingegliedert. Auf einer Fläche von 1,8 km² leben ca. 12 000 Einwohner.
Stadtteil Hamburg St. Georg  -
Bezirk
Mitte  >>
Hamburgbilder aus den Stadtteilen und Bezirken - Fotos aus Hamburg St. Pauli, Bezirk Hamburg Mitte. 1833 gemeindete Hamburg St. Pauli als Vorstadt ein - es lag allerdings immer noch vor den Stadtmauern der Hansestadt. Erst 1894 wurde St. Pauli Stadtteil von Hamburg. Auf einer Fläche von 2,6 km² leben ca. 28 000 Einwohner. 41208 Ein großes Neonschild in Herzform wirbt für das EROS Laufhaus auf der Reeperbahn
Stadtteil Hamburg St. Pauli -
Bezirk Mitte  >>
Mit einem Trecker wird das Gras zur Heuernte auf der Wiese gewendet.  Stadtteil SÜLLDORF - Bezirk Hamburg ALTONA. Die Siedlungsgeschichte Sülldorfs geht auf die vorrömische Zeit zurück. 1256 wird Sülldorf als Suldorpe erstmals urkundlich erwähnt. Sülldorf lag bis 1927 im Kreis Pinneberg, wurde dann durch das Groß-Altona-Gesetz Stadtteil von Altona/Elbe und fiel mit diesem zusammen 1938 an Hamburg.
Stadtteil Hamburg Sülldorf -
Bezirk ALTONA
  >>
Sportboothafen an der Dove Elbe - Motorboote am Steg. Hamburgbilder aus den Stadtteilen und Bezirken - Fotos aus Hamburg TATENBERG, Bezirk Hamburg BERGEDORF. Das Dorf wurde 1315 erstmals urkundlich unter dem Namen „Tadekenberghe“ erwähnt. Es war bis 1630 getrennt von Ochsenwerder eingedeicht, da ein Nebenarm der Bille, der Binnen Rehden, die Orte voneinander trennte. In dem Stadtteil leben auf 3,1 km² ca. 500 Menschen.
Stadtteil Hamburg Tatenberg -
Bezirk BERGEDORF
>>
Bilder aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken - Fotos von Hamburg Tonndorf, Bezirk Hamburg WANDSBEK.  Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes Tonndorf stammt aus dem Jahre 1314. 1342 wurde das Dorf für 110 Mark an das Kloster Reinbek verkauft. In der Folge kam das Dorf an das Amt Reinbek und 1646 an den Wandsbeker Gutsherrn Balthasar Behrens. 1927 wurde Tonndorf nach Wandsbek eingemeindet; Durch das Groß-Hamburg-Gesetz von 1937 wurde Tonndorf zusammen mit Wandsbek ein Teil von Hamburg. In dem 3,9 km² großen Stadtteil leben ca. 13 000 Einwohner.
 Stadtteil Hamburg Tonndorf -
Bezirk WANDSBEK
  >>
Bilder aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken - Fotos aus Hamburg UHLENHORST, Bezirk Hamburg NORD. Das Gelände der Uhlenhorst – früher sumpfige Wiesenlandschaft – musste zunächst aufgeschüttet werden, bevor es bebaut werden konnte. Der Hofwegkanal, der Winterhuder Kanal und der erste Abschnitt des Osterbekkanals wurden zur Entwässerung angelegt. Auf einer Fläche von 2,2 km² leben ca. 15 000 Einwohner.
Stadtteil Hamburg Uhlenhorst -
Bezirk
NORD  >>
Luftaufnahme Hamburg Veddel -Wohnblocks aus Backstein - Promenade am Müggenburger Zollhafen - Hamburg Panorama. Fotos aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken - Bilder von Hamburg VEDDEL, Bezirk Hamburg MITTE. Die Veddel gehört seit 1768 zu Hamburg und liegt auf den drei Elbinseln Veddel, Peute und Wilhelmsburg. Auf einer Fläche von 4,4 km² leben knapp 5000 Menschen.
Stadtteil Hamburg VEDDEL -
Bezirk MITTE
  >>
Motive aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken - Bilder von Hamburg VOLKSDORF, Bezirk Hamburg WANDSBEK. Seine Bezeichnung stammt von Volcwardesdorpe ab und hat seinen Ursprung in dem Namen des Dorfgründers Volkward. Die erste urkundliche Erwähnung im Mittelalter erfolgte 1296. Volksdorf gehörte ursprünglich zu Stormarn, seine Einnahmen gingen jedoch an das Kloster Harvestehude. 1437 verpfändete der damalige Grundherr Volksdorf zusammen mit anderen Dörfern an Hamburg: 1830 kam es zu einer tief greifenden Verwaltungsreform, bei der Volksdorf in die neu geschaffene Landherrenschaft der Geestlande eingegliedert worden ist. Ab 1867 pachtete dann der Hamburger Kaufmann Heinrich von Ohlendorff die Volksdorfer Jagdrechte. Er trieb die Verkehrserschließung Volksdorfs voran und so wurde die Kleinbahn von Altrahlstedt nach Volksdorf 1904 in Betrieb genommen. Seit 1920 führte die Walddörferbahn direkt nach Barmbek an das Hamburger U-Bahnnetz und machte Volksdorf als Wohnort für andere Hamburger interessant. Jetzt hat der Hambuger Stadtteil Volksdorf bei 11,6 km² knapp 20 000 Einwohner.
Stadtteil Hamburg Volksdorf -
Bezirk WANDSBEK
 >>
Nachts im Hamburger Hafen - Containerschiff am HHLA Terminal Burchkai - Containerlager. Motive aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken - Bilder von Hamburg WALTERSHOF, Bezirk Hamburg MITTE. Die frühere Insel Waltershof liegt am Südufer der Norderelbe westlich der Einmündung des Köhlbrands und besteht aus den vormaligen Inseln Griesenwerder, Mühlenwerder, Maakenwerder und Rugenbergen. Griesenwerder war bis zum Jahre 1768 dänisch und gelangte mit dem Gottorper Vertrag zu Hamburg, während Rugenbergen schon im 15. Jahrhundert hamburgisch war. Waltershof wurde im Jahre 1788 nach dem Hamburger Senator Walter Beckhoff benannt. In dem 28,6 km grossen Hafengebiet leben nur wenige Menschen.
Stadtteil Hamburg Waltershof -
Bezirk MITTE
  >>
Bilder aus dem Hambuger Stadtteil Wandsbek, Bezirk Hamburg Wandsbek. Schriftlich wurde Wandsbek erstmals in einer Urkunde der Schauenburger Grafen vom 10. Oktober 1296 zusammen mit zwölf weiteren stormanschen Dörfern erwähnt. Die kleine Bauernsiedlung lag in der Nähe der Schloßstraße und bestand aus einem Gut und einigen Gehöften. 1460 wurde der dänische König Landesherr über Schleswig-Holstein und somit auch über Wandsbek.Der dänische König Christian IV. übernahm von 1614 bis 1641 den Ort als Gutsherr. Er gewährte den in Wandsbek lebenden Juden die Gemeindebildung, der jüdische Friedhof in der Königsreihe entstand 1637. (Nach der Schließung des Friedhofs 1886 entstand in der Jenfelder Straße ein zweiter jüdischer Friedhof, der heute ebenfalls nicht mehr fortgeführt wird.) 1645 erwarb der Hamburger Bürger Albert Balthasar Behrens das Gut und erweiterte es 1646 großflächig durch den Kauf der Dörfer Hinschenfelde und Tonndorf. Der Hamburger Kaufmann Heinrich Carl von Schimmelmann kaufte das bäuerliche Gutsdorf Wandsbek 1762. Ab 1773 gehörte Wandsbek zum dänischen Gesamtstaat und 1938 wurde Wandsbek durch das Groß-Hamburg-Gesetz  dem Staatsgebiet Hamburgs angeschlossen. Der Stadtteil hat eine jetzt  Fläche von ca. 6 km² und ungefähr 5300 EinwohnerInnen.
Stadtteil Hamburg Wandsbek -
Bezirk Wandsbek
 >>
Allee mit Herbstbäumen, Linden im Herbst - Weg beim Torhaus, erbaut um 1757 - Stadtteil Hamburg Wellingsbüttel. Motive aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken - Bilder von Hamburg WELLINGSBÜTTEL, Bezirk Hamburg WANDSBEK. Wellingsbüttel, erstmals 1296 urkundlich erwähnt, befand sich seit 1412 im Besitz der Bremer Erzbischöfe. Mit dem Westfälischen Frieden 1648 gelangte das Gut an Schweden. Unter Königin Christine wurde Wellingsbüttel 1649 vererblicher Besitz des Juristen Reinking, letzter Kanzler der Bremer Erzbischöfe. 1673 erwarb die Familie v. Kurtzrock das Gut, die es 1806 an Dänemark verkauften Nach unterschiedlichen Eigentümern brachte es der Hamburger Kaufmann Otto Jonathan Hübbe, der es 1910 in die Alsterthal-Terrain-Gesellschaft m.b.H. einbrachte, die das Gut für den Eigenheimbau aufteilte. Jetzt leben auf 4,1 km² ca. 9500 Menschen.
Stadtteil Hamburg Wellingsbüttel -
Bezirk WANDSBEK
>>
Jugendstilarchitektur - Wohngebäude in Hamburg Wilhelmsburg - Strassenverkehr in der Wilhelmsburger Veringstrasse. Fotos aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken - Bilder von Hamburg WILHELMSBURG, Bezirk Hamburg Mitte. Der Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg zwischen den beiden großen Elbarmen von Norderelbe und Süderelbe. 1672 erwarb Georg Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg-Celle drei große Elbinseln, die darauf hin eingedeicht und durch Verbindungsdeiche vereint worden sind. Sie trugen fortan den Namen Wilhelmsburg. In Folge der Annexion des Unterelbegebiets durch Frankreich war Wilhelmsburg zwischen 1811 und 1814 ein Kanton des Amts Hambourg des Elbemündung-Departements, danach wieder Teil des Königreiches Hannover, das nach 1866 preußische Provinz wurde. Durch das Groß-Hamburg-Gesetz wurde Wilhelmsburg in den Stadtstaat Hamburg eingegliedert . Mit ca. 35 km² ist der Stadtteil der größte Hamburgs - ca. 50000 Einwohner leben in Wilhelmsburg.
Stadteil Hamburg WILHELMSBURG -
Bezirk Mitte
   >>
Hamburgfotos aus den Bezirken und Stadtteilen - Bilder aus dem Hamburger Stadtteil WILSTORF - Bezirk HARBURG. Der Ort Wilstorf wurde 1202 das erste Mal urkundlich erwähnt, als der Erzbischof von Bremen dem Dekan der Hamburger Kirche das Patronat über die Kirche von Wilstorf übertrug. 1888 wurde das Dorf nach Harburg eingemeindet und kam 1937 mit dem Groß-Hamburg-Gesetz zum Hamburger Gebiet. Auf einer Fläche von 3,5 km² leben jetzt ca. 4500 EinwohnerInnnen.
Stadtteil Hamburg WILSTORF -
Bezirk
HARBURG  >>
Blaue Stunde in Hamburg - Abendstimmung am Planetarium im Hamburger Stadtpark. Fotos aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken -  Bilder von Hamburg WINTERHUDE, Bezirk Hamburg NORD.  1250 erstmalig urkundlich erwähnt, fiel Winterhude im 14. Jahrhundert an das Nonnenkloster Harvestehude und nach der Auflösung des Klosters im Zuge der Reformation an die Stadt Hamburg. Über Jahrhunderte ein kleines Bauerndorf, wurde Winterhude erst Mitte des 19. Jahrhunderts erschlossen. 1859 wurde Winterhude mit einer Brücke über den Langen Zug mit Uhlenhorst verbunden. Aber erst die Aufhebung der Hamburger Torsperre 1861 leitete den Aufschwung Winterhudes ein. Auch die ab den 1860er Jahren zwischen dem Hamburger Jungfernstieg und Winterhude verkehrenden Alsterdampfer hatten einen Anteil an der Entwicklung. 1874 wurde Winterhude zu einem Hamburger Vorort erklärt, die endgültige Eingemeindung fand 1894 statt. Auf einer Fläche von 7,6 km² leben ca. 50 000 Einwohner im Stadtteil Hamburg Winterhude.
Stadtteil Hamburg Winterhude -
Bezirk NORD
>>
Bilder aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken - Fotos von Hamburg WOHLDORF OHLSTEDT, Bezirk Hamburg WANDSBEK. Der Hambuger Stadtteil wurde 1872 aus den Hamburger Ortsteilen Ohlstedt im Süden und Wohldorf im Norden zusammengelegt. Die erste urkundliche Erwähnung von Ohlstedt war 1292. Elf Jahre später wurde Wohldorf 1303 erstmalig erwähnt. Seit 1306 lässt sich die Burganlage des Herrenhauses in Wohldorf nachweisen. Wohlendorf kam 1370 in den Besitz von Hamburger Bürgern. Auf einer Fläche von 17,3 km² leben ca. 4000 Einwohner.
Stadtteil Hamburg Wohldorf-Ohlstedt - Bezirk WANDSBEK  >>
 

   ^  oben  ^   

     

 

 
©christoph bellin, 2017